Danke & bis bald!

Abschied nehmen!

Begonnen hat dieser Blog 2005 mit Anektoten aus dem Zivildienst… seither gab es Highlights in Form meiner China-Reise oder dem Trip nach Brasilien. Es gab Phasen mit vielen Updates und Zeiten ohne Einträge. Was es aber immer gab war “kein Konzept” :)

Das wird sich jetzt ändern, daher ist es Zeit Abschied zu nehmen… in den nächsten Wochen wird dieser private Blog offline gehen und dann, wenig später, in neuer Form und mit neuen Inhalten online gehen!

Wenn es dich also interessiert, mit was es hier weitergeht und was alles geplant ist, dann bleib einfach dran und schau immer wieder einmal vorbei!

Love is in the air!

Love is in the air - Manuela & Michael

Ja, ich “traue” mich endlich – und unter http://love-is-in-the-air.wiralle.net/ gibt es auch eine Website dazu… im Footer die Musik einschalten und dann entspannt nach rechts scrollen!

Viel Spaß!

Ich bin ein Gummiringerl

Im Standard war am Wochenende ein sehr guter Artikel zum Thema Bildungskarenz zu finden. Leider ist es bei uns ja noch immer der Fall, dass man etwas schief angeschaut wird, wenn man sich ein Jahr Auszeit vom Job nimmt. Zeit zum Reflektieren, sich selbst finden und zur Ruhe kommen. Meiner Meinung nach sollte eine Auszeit mit einer Reise ins Ausland nach ca. 10 Jahren im Beruf verpflichtend eingeführt werden, denn es hilft Burn-Out vorzubeugen und irgendwann in Sinnlosigkeit oder zu viel Arbeit unterzugehen. Ich für meinen Teil kann eine Auszeit sehr sehr empfehlen! Denn:

Ich bin entspannter, reflektierter und gleichzeitig motivierter als vor dieser Auszeit. Ich weiß jetzt, wie Zeit duften kann und wie durch diesen Duft Inspiration entsteht.
Gleichzeitig bleibe ich ein Gummiringerl, eines, das nun besser davor geschützt ist zu zerreißen – nicht weil es die Anspannung scheut, sondern weil es die Grenzen seiner Dehnbarkeit kennt.

Artikel im Standard: Ich bin ein Gummiringerl.

Wo kluge Lebensplanung beginnen sollte

Erkenne dich selbst - SalcherSchon vor einiger Zeit war im Standard ein Artikel von Andreas Salcher, in dem er über sein neues Buch spricht. Der Artikel hat mich angesprochen und das Buch begeistert. Es regt an sich über die eigene aktuelle Situation zu reflektieren und Fragen zu stellen wie “Warum mache ich das eigentlich?”, “Will ich das eigentlich”, oder: “Wer zwingt mich dazu?”. Es geht darum dahinter zu schauen, hinter die anderen und vor allem hinter sich selbst. Denn wie Max Frisch sagte: “Jedermann erfindet früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.” Deshalb ist es gut auch einmal über sich selbst und seine Ziele nachzudenken, denn:

“Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen” – Michael Ende

Sehr lesenswert! Buch: Erkenne dich selbst… und erschrick nicht – Andreas Salcher Artikel: Wo kluge Lebensplanung beginnen sollte

The bitch was dirty!

Vor einiger Zeit hat mir jemand das folgende, sehr lustige Video gezeigt:

Mir ist dabei aufgefallen, dass dieses schon über 26 Millionen Mal (!!!) angesehen (bzw. -hört) wurde. Kurze Rechnung: 1:13 Minuten x 26 Millionen = rund 60 Jahre. Die Menschheit, die Zugang zum Internet und Smartphone hat, wo alles schneller wird und ist, hat doch tatsächlich 60 Lebensjahre in dieses eine Video investiert.

Die Gesamtzahlen von Youtube sind auch sehr beeindruckend:

Over 6 billion hours of video are watched each month on YouTube—that’s almost an hour for every person on Earth

Eigentlich unvorstellbar wie viel wertvolle Lebenszeit hier vertan wird…

PS: “The bitch was dirty” bezieht sich auf eine Erzählung über einen Strandurlaub…

Update: Dropbox vs. Wuala

Quite some time passed by since the last article about Dropbox vs. Wuala. Time to write a short update…

And I have to admit that I primarily used Dropbox in the last two years. Why? Because it simply works. Dropbox just sits there in the menu bar of the Mac and as soon as I save a file it is uploaded. Instantly, automatically, fast. A no worries solution – it just works. Sharing with other Dropbox-Users or non-Dropbox users just works. The service became the de-facto industry standard for cloud syncing over the last years. While there are many alternatives out there, Dropbox is supported by most mobile apps. Usually apps sync using iCloud (if on the Apple platform) and Dropbox. So there is no real way around it.

But let’s be fair and download and install the latest version of Wuala again. Knowing that the NSA has access to most data stored in the cloud, it is tempting to move the data to an encrypted cloud in Switzerland (and hope it’s safe there).

Unfortunately I am still not very convinced that Wuala is a good substitute for Dropbox, because of the following reasons:

  • The user interface is made for techies. It is not user friendly at all because it has so many options to choose from. On the other side it makes Wuala way more powerful – there is not only one single folder that is synced but there can be multiple folders which can be synced or backed up., independent from each other.
  • Speed improved – changing a file is now detected within a few seconds and the upload of a changed byte only is very quick as well.
  • While there is now a menu bar icon Wuala still has the application icon in the doc. Would be great to be able to hide it there. While I am complaining about the user interface – on the Mac the Wuala client looks very old fashioned and is not very pleasing to the eye.
  • Referrals unfortunately still expire after some time. So it is not possible to gain reliable space using referrals (like with Dropbox, where referred space never expires).

Overall I think there have been good improvements on the Wuala side, especially the speed improved quite a bit. Maybe I’ll give it another try…

Check out Wuala on your own (if you use this link you get some space for free).

Check out Dropbox on your own (if you use this link you get some space for free).

“Es kommt zur Machtumkehr”

Wer kennt das nicht – so, oder so ähnlich:

Eine Einladung lief unlängst so ab: Die Kinder dominierten, ein Gespräch war unmöglich, und die Eltern wiesen sie nicht zurecht, sondern apportierten auf Wunsch Spielsachen. Man dachte: Hier stimmt was nicht. Zu Recht?

Das gesamte Interview ist sehr lesenswert und erschreckend… so hätte sich Herbert Grönemeyer das in seinem Song “Kinder an die Macht” auch nicht vorgestellt…

“Es kommt zur Machtumkehr”

Müll hat einen Namen

…laut eigenen Angaben von Nespresso werden derzeit 12300 Nespresso-Espressi pro Minute getrunken. Bei verarbeiteten 1,1 Gramm Aluminium pro Kapsel, kommt man damit auf 13,5 Kilo in der Minute, 811 Kilo in der Stunde und 19 Tonnen am Tag. Man schätzt, jährlich entstehen durch Nespresso ca. 6000 Tonnen Metallabfall. Das entspricht einem Schrotthaufen, der entsteht, wenn man den Eifelturm zersägt…

Ziemlich erschreckend was da an Müll zusammenkommt, und das nur von einer einzigen Firma!

Der Artikel von Philipp Weber ist sehr lesenswert: Müll hat einen Namen.

Dazu passend noch der aktuelle Spot mit George:

Zeit statt Zeug

Das hohe Fest des hohlen Konsums steht wieder vor der Tür, der Handel klagt über zu wenig Umsatz und trotzdem werden Millionen in Zeug investiert, dass wir nicht brauchen. Zeug, welches unter Stress produziert wurde (weil die billigen Arbeitskräfte in China sicher noch nie etwas von Work-Life-Balance gehört haben), unter Stress gekauft (weil der 24. ist schneller da als man denkt) und dann unter Stress umgetauscht wird (weil alle was umtauschen wollen).

Dabei wäre es doch so einfach: Zeit statt Zeug schenken. Zum Beispiel “Fotos gucken statt Fotoapparat” oder “Nackenmassage statt Schal”. Garantiert individuell, persönlich und einzigartig.

www.zeit-statt-zeug.de

Road trip with Sangita Pastel

Already a long long time ago Sangita visited Austria right after the CSC reunion in Amsterdam. We had an amazing time in Vienna and it was a new experience to me to see “my city” through the eyes of a tourist.

We also visited Bratislava for a day, where we walked through the city center and uphill to the castle.

A visit to Austria is not complete if you did not see Salzburg; but we skipped the city itself (“been there, done that”) and went to Hallstatt and the glacier on Großglockner instead. Thanks to the amazing tour-guide “Steve”, who will hopefully open his own business (“stevetourssalzburg.com”) soon :)

Final stop was Budapest, where we had everything – a dinner at the Danube, a naked woman on the street (sorry, no picture!), the Vespa Cafe, of course Caipirinha and a bus tour through the city.

Overall we had an amazing time, thanks Sangita Pastel for visiting!

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