Michael Baierl – WordPress-Profi aus Wien.

Tschüss WhatsApp, Hallo Signal!

Warum ich WhatsApp den Rücken kehre und zu Signal wechsle.

Es ist so weit WhatsApp bzw. Facebook endlich den Rücken zu kehren und sich um Alternativen umzusehen.

Aber warum ist WhatsApp plötzlich in Ungnade gefallen?

Inhalt

WhatsApp hat einen, meiner Meinung nach, sehr bemerkenswerten Aufstieg hingelegt. Als Smartphones noch sehr neu waren, bot die App moderne und heute gängige Funktionen, wie das teilen von Bildern, Audionachrichten und Gruppenchats.

Mittlerweile gehört WhatsApp zu den Standardanwendungen am Smartphone, ohne die man von Freunden und Familie abgeschnitten ist. Diese zentrale Integration in unser Leben hat auch Facebook erkannt und die Firma WhatsApp am 19. Februar 2014 um 16,8 Milliarden Euro (!!!) gekauft.

Warum wechseln?

Weil seit der Übernahme durch Facebook daran gearbeitet wird die wertvollen Daten – DEINE DATEN! – für Marketingzwecke zu nutzen.

Mit der letzten Aktualisierung der Nutzungsbedingungen von WhatsApp werden die Rechte weiter ausgeweitet.

Bestes Beispiel für den Datenhunger sind die verpflichtenden Hinweise der Apps auf iOS:

WhatsApp

Datenschutzeinstellungen von WhatsApp im Apple iOS App Store

Signal

Datenschutzeinstellungen von Signal im Apple iOS App Store

Ein (langes) Bild sagt halt mehr als 1000 Worte.

Signal ist datenschutzfreundlich und Open Source

Wie du erkennen kannst benötigt Signal nur deine Telefonnummer.

Das war’s.

Mehr ist nicht notwendig, um einen sicheren Messenger zu erstellen.

Wie du Signal installieren kannst

Auf der Website von Signal findest du mehr Informationen zum Messenger.

Mit diesem Link kannst du Signal direkt auf deinem Smartphone oder Computer installieren:

Weitere Informationen rund um WhatsApp und Signal

Wechsle jetzt – use Signal!

Twitter-Beitrag von Elon Musk: "Use Signal"

Der beste Zeitpunkt um zu wechseln ist JETZT.

Teile deine Entscheidung und bringe mindestens zwei weitere Personen dazu, ebenso auf Signal zu wechseln und WhatsApp den Rücken zu kehren. Dadurch entsteht ein Netzwerkeffekt – der genau selbe, der WhatsApp so groß und mächtig gemacht hat.

Für mich heißt es mit Anfang Februar: „Tschüss WhatsApp!“.

Ich bin dann „nur“ mehr über Signal, iMessage oder die gute alte SMS erreichbar.

Wie siehst du das? Wirst du WhatsApp den Rücken kehren? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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