Michael Baierl – WordPress-Profi aus Wien.

Tools für dein Online-Business

 

Tools für dein Online-Business
Nur mit den richtigen und effizienten Tools wirst du dein Online-Business und deine Website, ohne viel Aufwand betreiben und weiterentwickeln können.

Denn mit dem falschen Werkzeug macht die Arbeit einfach keinen Spaß, du brauchst länger und wirst frustriert aufgeben. Gerade als Blogger oder Solopreneuer hast du wahrscheinlich  mehr als genug Arbeit, die du effizient erledigen möchtest.

Die folgenden  Tools und Services verwende ich regelmäßig, meist täglich, um meine eigenen Projekte sowie die von meinen Kunden voranzubringen. 

Einige dieser Tools und Websites sind kostenlos, andere kostenpflichtig. Da mir jedes dieser Tools meine Arbeit um einiges erleichtert, zahle ich gerne die Lizenzkosten und leiste so meinen Beitrag zu einem funktionierenden Ecosystem.

Inhalt

Website & Hosting

All-Inkl* ist für mich der Hoster der Wahl. Die Seiten sind schnell, der Support antwortet rasch und kompetent und es ist mehr als genug Leistung vorhanden. Nach über 10 Jahren der Zusammenarbeit bin ich auch offizieller Reseller.

WordPress ist ganz klar das Content Management System (CMS), welches ich am öftesten verwende. Flexibel, beliebig erweiterbar und in der Basisvariante kostenlos. Ich schätze an WordPress, dass ich selbst im Code nachsehen kann, warum es tut, was es tut (oder manchmal auch nicht ;-) ).

Elementor Pro* ist der Page Builder meiner Wahl. Elementor ist flexibel erweiterbar und dabei so leicht zu bedienen, dass auch Kunden, nach einer kurzen Einschulung, selbst ihre Seiten verändern und mit Inhalten befüllen können. Mit Divi* arbeite ich hingegen kaum noch.

Entwicklung

PhpStorm ist meine Entwicklungsumgebung für alle größeren Projekte. Hier entwickle ich Child-Themes und Plugins für meine Kunden, greife auf den Server zu und bearbeite Inhalte in der Datenbank. Alles easy mit einem Tool.

Cyberduck verwende ich, wenn ich rasch via FTP oder SFTP auf einen Server zugreifen muss und ich (noch) kein Projekt in PhpStorm angelegt habe (wie beispielsweise bei einem Website Check).

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Bloggen, Planung & Organisation

Bullet Journal* – ja, ich plane meine Projekte, den Tagesablauf und alles weitere offline in einem „BuJo“ (Bullet Journal) nach der Methode von Carroll Ryder. Nachdem ich einige andere Tools und Methoden zur Selbstorganisation ausprobiert habe, bin ich damit aktuell sehr zufrieden.

Trello* verwende ich in Kombination mit dem BuJo um komplexere Projekte zu managen. Es lässt sich dann doch nicht alles in Papierform erfassen ;-)

1Password* ist mein Passwort-Manager. In diesem Tool speichere ich alle Kennwörter, aber auch Notizen und wichtige Dokumente ab. Mehr Informationen zu 1Password.

Ulysses Writer hat nach langer Zeit das altgediente Scrivener abgelöst. Warum? Weil ich mit nur einem Klick von der perfekten Schreib-App in WordPress veröffentlichen kann. Das spart ungemein Zeit und in Ulysses habe ich alle Texte inklusive der Recherche-Materialien übersichtlich an einem Platz. Denn WordPress ist eine Publishing-Plattform und kein Text-Editor!

Marketing & Produkte verkaufen

MailChimp* ist ein E-Mail-Marketing-Tool,um rasch und kostengünstig eine E-Mail-Liste aufzubauen. Ich empfehle es Kunden gerne und setze es selbstverständlich auch selbst ein. Mehr Newsletter-Basics.

Digistore24 verwende ich um digitale Produkte, aber auch Consulting-Dienstleistungen direkt online zu verkaufen. Der Aufwand für die Einrichtung und Wartung ist geringer als bei einem eigenen WooCommerce-Shop, aber der kommt sicher auch noch ;-).

MemberPress* ist für meinen Mitgliederbereich für meine Kunden die erste Wahl. Dieses Mitgliederplugin bietet eine sehr gute Integration, gute Marketing-Funktionen und ist kinderleicht zu bedienen. Erwähnte ich schon, dass es auch eine Erweiterung für Kurse gibt?

Bildbearbeitung

Pixelmator ist mein bevorzugtes Bildbearbeitungsprogramm am Mac. Viel mehr als die Größe ändern oder Bilder zuschneiden tu ich ja nicht wirklich, und das erledigt Pixelmator mit Bravour ;-). Übrigens, das kostenlose Gimp würde ich mir nicht mehr antun… das Geld in professionelle Software, wie Pixelmator, zu investieren, kann ich nur empfehlen.  Es macht die Arbeit wesentlich einfacher.

Sketch verwende ich um Infografiken, Video-Covers und Blog-Bilder zu erstellen. Früher habe ich dafür das kostenlose Inkscape verwendet, aber erst seit dem Umstieg erkenne ich, wie gut professionelle, aktuelle und an den Mac angepasste Tools sein können. 

Unsplash ist für mich persönlich die meist besuchte Bilderquelle. Hier finde ich meistens ein gutes und passendes Bild – das noch dazu kostenlos.

Adobe Color ist bei mir im Einsatz um Farben aufeinander abzustimmen. 

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Screencasts

Camtasia* setze ich ein, um meine Screencasts zu erstellen – entweder für Youtube oder auch als private Anleitung für Kundenprojekte. Die Software erfordert zwar ein wenig Einarbeitung, ist dafür aber DIE Referenz am Markt und sehr, sehr stabil.

Whereby verwende ich um Screensharing mit Kunden durchzuführen. Das Service funktioniert für beide Seiten einfacher als Skype (wie war noch einmal der Skype-Benutzername? ;-) ) und ist datenschutzfreundlicher als Zoom.

Hardware

MacBook Pro* – diesen Rechner setze ich schon seit Jahre begeistert ein. Ein wenig mehr Arbeitsspeicher habe ich dazugekauft – so können meine unzähligen offenen Browser-Tabs den Rechner nicht mehr aus der Ruhe bringen ;-)

AirPods Pro* – dank der aktiven Geräuschunterdrückung helfen sie mir, mich in lauteren Umgebungen zu konzentrieren. Dank meiner positiven Erfahrungen mit den Bose QC20* habe ich trotz des hohen Preises keine Sekunde gezögert und sofort zugeschlagen. Absolute Empfehlung, auch für Flugreisen!

Blue Yeti* – dieses Mikrofon stellt sicher, dass mich meine Kunden beim Screensharing und in den Youtube-Videos optimal verstehen. Bevor ich es hatte, war mir nicht klar, wie schlecht das im MacBook eingebaute Mikrofon ist…

Wie alles im Leben unterliegt auch diese Liste der ständigen Veränderung. Willst du also auf dem Laufenden bleiben, melde dich gleich zum Newsletter an. Dann erfährst du sofort, wenn ich ein neues Tool ausprobiere und davon begeistert bin…

Lass uns einfach Websites bauen,

3 Antworten

  1. Hi Michael, super hilfreicher Artikel und danke für den Reminder an Scrivener. Das werde ich mir nochmal anschauen zur Entlastung meines Köpfchens und für den Schreibflow. Hast du noch einen Tipp für die effiziente Erstellung von Angeboten / Rechnungen?

    Liebe Grüße *** Antje

    1. Hi Antje,
      das ist ja lustig, dass du Scrivener erwähnst – ich hab das Tool nämlich letzte Woche nach ein wenig Recherche durch Ulysses Writer abgelöst. Ulysses hat weniger Funktionen als Scrivener, ist daher noch einfacher zu bedienen und erlaubt das veröffentlichen von Beiträgen in WordPress mit nur einem Klick. Perfekt!
      Für individuelle Angebote verwende ich nach wie vor das gute alte Word in Kombination mit Textbausteinen, das ist für mich am flexibelsten.
      Die Rechnungen erstelle ich direkt in der Banking-App von Holvi.
      Liebe Grüße,
      Michael

  2. Hi Michael,
    das ist ja interessant! Noch einfacher und auch gleich noch eine Schnittstelle zu Word Press? Wow – das Tool Ulysses Writer schaue ich mir an. Gut das ich nochmal nachgefragt habe. Und danke für deinen Vereinfachungstipp „gutes altes Word“ in der Kombi mit Textbausteinen. Kommt ja darauf an, wie man seine Angebote inhaltlich und verkaufsoptimiert aufbaut. Und in der Tat ist ja nicht zwingend notwendig Angebot und Rechnung in einem Tool zu erstellen. Ziemlich clever ;) Hatte mich gestern intensiv mit „Moco“ beschäftigt. Aber das ist dann doch eher für Agenturen relevant.

    Hab Dank und *** Antje

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